Die guten Vorsätze

Zwischen Korsett und Krinoline

Jedes Jahr das Gleiche. Silvester kommt und wir erinnern uns an das vergangene Jahr. Wie es gelaufen ist, was man erreicht hat und was man lieber hätte lassen sollen.

Auch wenn man es nicht möchte, bdenkt man über das nächste Jahr nach und setzt sich Ziele. Und wie jedes Jahr denkt man sich, man möchte dieses Jahr keine Vorsätze machen, schliesslich kann ich ja jederzeit was ändern, nicht nur an Silvester. Trotzdem hat man sie: Die guten Vorsätze (Damn, damn, daaaaaaaamn).

Da ich momentan wieder eine kreative Phase durchlaufe und gerne mit allen Projekten gleichzeitig, am besten schon gestern, starten möchte, liegen meine Vorsätze nahe. Ich möchte mich, im Januar und Februar von all meinen nähtechnischen „Altlasten“ befreien. Das bedeutet: fertig machen, was noch nicht fertig ist und wegschmeissen, was ich sowieso nicht mehr fertig machen werde.

Auch möchte ich mich dieses Jahr noch etwas weiterbilden. Zum Beispiel werde ich Anfang März an einem Workshop teilnehmen…

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Der Anfang

Zwischen Korsett und Krinoline

Vor etwa elf Stunden kam mir die spontane Idee, einen Blog zu starten. Mehrere How-to-start-a-Blog-Einträge und einen Apérol Spritz später, blogge ich.

Ich stell mich mal kurz vor. Mein Name ist Jillian Tiffany Knecht und ich werde dieses Jahr (für Zeitreisende Steampunk-Fans im Jahr 2916) 20 Jahre alt. Ich habe eine Ausbildung zur Damenschneiderin und eineWeiterbildung zur Theaterschneiderin abgeschlossen. Gegenwärtig arbeite ich für eine Operette, bis ich Anfang September meine Stelle als Praktikantin bei der Herrenschneiderei im Opernhaus Zürich beginne.

Meine Arbeit als Theaterschneiderin ist für mich der schönste Beruf, den ich mir (bis jetzt) vorstellen kann. Ich lerne jeden Tag etwas Neues und es freut mich, dies auch privat zu nutzen. Da ich sehr gerne Mittelalterspektakel und Kostümfeste besuche und ein grosser Cosplay-Fan bin, kann ich meinen Beruf auch zum Hobby machen.

In meinem Blog möchte ich meine Erfahrung im Bereich der Kostümschneiderei mit Lesern vermitteln. Auch werdeich mein…

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Halbzeit. Redezeit.

Zwischenpräsentation der Konzeptideen. 8 Projekte stehen mitten in ihrer Entwicklung. Und heute hören wir, wie es darum steht.

Die Mongolen kommen nach Zürich. Genauer gesagt in den Zoo Zürich. Denn dort soll die mongolische Steppe in einer mehrtägigen Feier eröffnet werden. Die Ideen sind zahlreich und werden hier selbstverständlich nicht vorne weg genommen. DIe Mobi-KIDS-Days haben sich zum Ziel gesetzt Verein, Familie und Versicherung in einem  Sporttag zu vernetzen. AllStars und Youngsters in einer Halle mit vier Disziplinen. 4 Elemente werden in der Weihnachtsfeier 2015 einer grossen Unternehmung zur Guideline, Wasser, Feuer, Eis und Luft. In luftige Höhen entführt die Stanserhorn-Cabriobahn. Die Stanser-Bahnen feiern das 125 jährige Bestehen. Die Stanser und Faulenzer, die Schnauzer und Zugezogenen, die Wanderer und Bergler, die Sennen, Jodler und das Volk werden das Traditionelle hoch leben lassen und das Neue willkommen heissen. Ein pinker Abend für einen guten Zweck und zur Sensibilisierung; worum es da geht, wird nicht verraten. Halbzeit. Redezeit. weiterlesen

Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken und der Körper lügt sowieso nie.

Sage, wie was wo. Aber freundlich. Sei spannend, unterhaltsam, vielleicht sogar lehrreich. Wer spricht wann. Denkst Du ab und an darüber nach? Hast Du gewusst, dass das gesprochene Wort nur 7% unserer Botschaft ausmacht, die Stimme dazu jedoch 38% und die Gestik, Mimik und Deine Körpersprache ganze 55% von Deiner eigentlichen Aussage ausmachen? Nicht? Dann wird es höchste Zeit, dass Du darüber nachdenkst. Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken und der Körper lügt sowieso nie. weiterlesen

Storm your brain. Kreativität ist gefragt.

Wir leben im Ueberfluss. Maslow’s unterste Stufe haben wir längst überschritten. Wir haben Geld und Angebot. Die Zeit wird proportional zum Verdienst immer rarer. Wir arbeiten öfters, schneller, länger, härter. Die wenige Freizeit, die bleibt, soll voll und ganz ausgekostet werden. Von der Mangelgesellschaft sind wir in eine Ueberflussgesellschaft über geschwappt.  Das aussergewöhnlichste Reiseziel, die verrückteste Sportart, das besonderste Dinner, auf öffentlichen Fotos verfolgen wir auf Facebook die Erlebnisse unserer Freunde und sind Zeuge ihrer Chronologie auf der Suche nach dem ultimativen Kick. Je weniger Freizeit, je höher der Verdienst, so scheint es, desto spektakulärer die Erlebnisse. Ich komme nicht darum herum, manchmal zu denken, was sie dort eigentlich suchen. Oder ob sie wirklich verreist sind, nur um zu finden? Storm your brain. Kreativität ist gefragt. weiterlesen

Design meets Meeting

Freitag morgen. 8:50

Stilvolle Sofas, teure Designerlampen, bunte Teppiche , kunstvolle Bilder, umtriebiges Umräumen bereits 5 Minuten nach Schulbeginn. Alles muss raus. Neues muss rein. Ideen sind gefragt. Vier Raben fliegen ins Schulzimmer und lassen sich auf dem Bartresen nieder, der bis heute dort noch nie stand.  26 CAS’ler schaffen Gesprächsinseln mit allem, was sie finden können. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, einzig Höflichkeit und Fragen hilft, wenn 26 ausschwärmen, um den Kursraum mit anderen Möbeln zu gestalten. Design meets Meeting weiterlesen

Wer mit wem? Und Prominenz ist kein Freiwild.

13 von 26.

13 Projekte sind von 26 Kursteilnehmer/Innen eingegangen. Nur maximal 8 Ideen werden umgesetzt. Denn, nicht Zweier-, sondern Dreier- und Vierergruppen sind ideal, um eine Vielzahl an Inputs und eine geballte Ladung unterschiedlicher Stärken in einem Projekt zu vereinen. Viele Gedanken sind bereits gemacht worden. Der zweite Freitag fördert sie zu Tage, in dem diese 13 Projekte vorgestellt werden. Die Gruppenbildung ist das Ziel, die besten Projekte haben die besten Chancen. Wer mit wem? Und Prominenz ist kein Freiwild. weiterlesen

Meet and greet

Freitag, erster Kurstag.

Das CAS startet. 26 neugierige Nasen drücken wieder Schulbänke und saugen wie ein Schwamm Informationen auf. Der erste Tag steht, wie sollte es anders sein, ganz im Zeichen des meet and greet. Wir lernen uns kennen. Wer wohnt im Norden, Süden, Osten, Westen? Das ist relevant. Schliesslich werden wir im kommenden halben Jahr an unserer Diplomarbeit als Gruppe zusammen arbeiten. Und da machen kurze Wege zueinander Sinn. Was sind Deine Stärken, meine Schwächen? Teamarbeit bedeutet, dass Du meine Schwäche ausgleichst, ich Deine Stärke akzeptiere und wir diese Kräfte zusammen ausgleichen und daher optimal ausschöpfen. Meet and greet weiterlesen

Learning means earning..

… oder wie man mit guten Argumenten zu guten Ausbildungen kommt.

Unser Arbeitgeber bietet – neben vielem anderen – Weiterbildungen, Anlässe und Veranstaltungen für Fachleute aus der Schweizer Strombranche an. Die Bandbreite an verschiedenen Arten von Anlässen ist sehr gross. Kongresse und Fachtagungen mit viel Publikum, Fachkurse und Schulungen für praxisnahe Vermittlung von Unterrichtsstoff, eine exklusive After-Work-Party für Networking in der Branche und kleinere Events, die direkt beim Kunden stattfinden,…. Wir haben für unsere Zielgruppen die passenden Gefässe. Sei es in unseren eigenen Schulungsräumen oder in externen Lokalitäten. Ein grosses Geschäftsfeld von Electrosuisse, und es soll weiter wachsen, schnell wachsen. Learning means earning.. weiterlesen